Tierversuche - Warum sie fehlinterpretiert wurden und unnütz sind.
Insbesondere den Tieren wird stets ihre Seele abgesprochen, und man meinte sie wären Maschinen. So dachte man, man könnte "krebserregende Stoffe" oder "Krankheitserreger" an ihnen testen, um deren Auswirkungen dann als sog. "wissenschaftliche Ergebnisse" in unser Allgemeinwissen übergehen zu lassen.
Doch genau wie beim Menschen entstehen z.B. sämtliche "Krebse" immer durch bestimmte biologische Konfliktschocks, die für alle Lebewesen gleich sind.
Träufelt man Ratten ein Jahr lang täglich 1000-fach konzentriertes Formaldehyd in die Nase, entwickeln sie aufgrund eines "Stinkekonflikts" einen Nasenschleimhautkrebs. Das Ergebnis der Forschung ist, dass Formaldehyd krebserregend ist, und die seelischen Qualen des Tieres werden ignoriert.
Um nachzuweisen, dass Zigarettenqualm Lungenkrebs auslöst, hat man tausende von Goldhamstern lebenslang damit zugeraucht. Doch kein einziger bekam Lungenkrebs.
Das gleiche Experiment mit Mäusen zeigte hingegen Lungenrundherde bei vielen von ihnen.
Der Unterschied ist, dass Mäuse eine angeborene Angst vor Rauch und Feuer haben, und somit bei dem vielen Rauch Erstickungsangst oder Todesangst erleiden. Hamster hingegen haben keinen Warnmechanismus gegen Rauch, da sie ihn aus ihren heimischen Höhlen nicht kennen.
Im Zuge dessen werden dann gleich noch unsinnige Prozentzahlen ermittelt, dass Tier X dem Menschen genetisch zu 98% entspräche.
Stets wird ignoriert, wie die Tiere sich in diesen Experimenten fühlen.
Eng eingesperrt in ungemütlichen Käfigen, täglich Spritzen in bestimmte Körperteile, oder ähnliches, dort gibt es viele Möglichkeiten für biologische Konflikte.
Welches Tierversuchresultat man auch nimmt, immer lassen sich die angepriesenen Symptome der Tiere exakt auf deren Umstände während der Versuche zurückführen.
Wenn es gar nicht funktioniert einen Stoff als krebserregend (oder ähnliches) zu deklarieren, und nie die gewünschten Symptome bei den Tieren auftauchen, wird auch gerne mal etwas unter die haut transplantiert, wo dann zum Beispiel Bakterien, unter Sauerstoffabschluss, beginnen Gifte zu produzieren und dann natürlich für Symptome sorgen. Aber so etwas kann in der Natur nicht passieren und geht nur durch zwangshaftes Heraufbeschwören im Labor wie zB. im Falle von Milzbrand (Bakterien sind immer dem Tier zuträglich, außer sie bekommen keinen Sauerstoff mehr, dann sterben sie ab und scheiden Toxine aus).
Doch genau wie beim Menschen entstehen z.B. sämtliche "Krebse" immer durch bestimmte biologische Konfliktschocks, die für alle Lebewesen gleich sind.
Träufelt man Ratten ein Jahr lang täglich 1000-fach konzentriertes Formaldehyd in die Nase, entwickeln sie aufgrund eines "Stinkekonflikts" einen Nasenschleimhautkrebs. Das Ergebnis der Forschung ist, dass Formaldehyd krebserregend ist, und die seelischen Qualen des Tieres werden ignoriert.
Um nachzuweisen, dass Zigarettenqualm Lungenkrebs auslöst, hat man tausende von Goldhamstern lebenslang damit zugeraucht. Doch kein einziger bekam Lungenkrebs.
Das gleiche Experiment mit Mäusen zeigte hingegen Lungenrundherde bei vielen von ihnen.
Der Unterschied ist, dass Mäuse eine angeborene Angst vor Rauch und Feuer haben, und somit bei dem vielen Rauch Erstickungsangst oder Todesangst erleiden. Hamster hingegen haben keinen Warnmechanismus gegen Rauch, da sie ihn aus ihren heimischen Höhlen nicht kennen.
Im Zuge dessen werden dann gleich noch unsinnige Prozentzahlen ermittelt, dass Tier X dem Menschen genetisch zu 98% entspräche.
Stets wird ignoriert, wie die Tiere sich in diesen Experimenten fühlen.
Eng eingesperrt in ungemütlichen Käfigen, täglich Spritzen in bestimmte Körperteile, oder ähnliches, dort gibt es viele Möglichkeiten für biologische Konflikte.
Welches Tierversuchresultat man auch nimmt, immer lassen sich die angepriesenen Symptome der Tiere exakt auf deren Umstände während der Versuche zurückführen.
Wenn es gar nicht funktioniert einen Stoff als krebserregend (oder ähnliches) zu deklarieren, und nie die gewünschten Symptome bei den Tieren auftauchen, wird auch gerne mal etwas unter die haut transplantiert, wo dann zum Beispiel Bakterien, unter Sauerstoffabschluss, beginnen Gifte zu produzieren und dann natürlich für Symptome sorgen. Aber so etwas kann in der Natur nicht passieren und geht nur durch zwangshaftes Heraufbeschwören im Labor wie zB. im Falle von Milzbrand (Bakterien sind immer dem Tier zuträglich, außer sie bekommen keinen Sauerstoff mehr, dann sterben sie ab und scheiden Toxine aus).
Es gibt das oben beschriebene Mittel um gewisse Stoffe als Krebserregend zu forcieren. Eine andere, täglich genutzte, Möglichkeit sind Statistiken.
So stieg der Fleischverzehr in den 1980ern an und es gab mehr Krebsdiagnosen. Folglich schließt man aus dieser statistischen Korrelation, dass Fleisch krebserregend sei. Das ist das gleiche, als würde man den Geburtenrückgang auf den Rückgang der Störche schieben.
Oder man bemerkt, dass Menschen, die mehr Tomaten essen weniger Krebs haben. (logischer) Schluss: Tomaten sind gut um Krebs zu verhindern.
Außer Acht gelassen wird, dass Menschen, die mehr Tomaten essen, einen generell anderen Lebenswandel haben, der sie weniger anfällig für Konflikte macht. Das gleiche bei Wallnüssen die laut dieser Pseudowissenschaft vor Herzinfarkten schützen sollen, und allem möglichen anderen. Eventuell werden diese Schlagzeilen auch nur von bestimmten Interessengruppen veröffentlicht um den Absatz zu steigern.
Es wurde auch von Handygebrauch auf Ohrspeicheldrüsenkrebs geschlossen, um Strahlung als krebserregend zu deklarieren.
Im Unwissen der Neuen Medizin hat man übersehen, dass Ohrspeicheldrüsenkrebs zB. das Ergebnis einer schockierenden Nachricht sein kann, die man über das Handy bekam, aber nicht richtig verarbeiten konnte. Es geht nur um das, was gesprochen wird, nicht um Strahlung.
In aller Deutlichkeit: Nichts ist krebserregend außer Konfliktschocks!
Jeder sog. Krebs ist in jedem Fall ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm der Natur, das dem Individuum hilft einen erlittenen Konflikt besser zu bewältigen. Krebs ist kein planlos wuchernder Tumor.
Dinge wie Strahlung oder Gifte können maximal Gewebe zerstören, dass dann vom Körper wieder aufgebaut wird. Oft wird der Wiederaufbau unnötigerweise als Krebs bezeichnet. Es ist nur eine Reparatur und ergibt ein ganz anderes Blutbild.
Damit dürfte die Verwunderung dahin sein, warum einmal dies und jenes ungesund und dann wieder gesund ist und sich täglich irgendwas scheinbar ändert. Niemandem glauben!
So stieg der Fleischverzehr in den 1980ern an und es gab mehr Krebsdiagnosen. Folglich schließt man aus dieser statistischen Korrelation, dass Fleisch krebserregend sei. Das ist das gleiche, als würde man den Geburtenrückgang auf den Rückgang der Störche schieben.
Oder man bemerkt, dass Menschen, die mehr Tomaten essen weniger Krebs haben. (logischer) Schluss: Tomaten sind gut um Krebs zu verhindern.
Außer Acht gelassen wird, dass Menschen, die mehr Tomaten essen, einen generell anderen Lebenswandel haben, der sie weniger anfällig für Konflikte macht. Das gleiche bei Wallnüssen die laut dieser Pseudowissenschaft vor Herzinfarkten schützen sollen, und allem möglichen anderen. Eventuell werden diese Schlagzeilen auch nur von bestimmten Interessengruppen veröffentlicht um den Absatz zu steigern.
Es wurde auch von Handygebrauch auf Ohrspeicheldrüsenkrebs geschlossen, um Strahlung als krebserregend zu deklarieren.
Im Unwissen der Neuen Medizin hat man übersehen, dass Ohrspeicheldrüsenkrebs zB. das Ergebnis einer schockierenden Nachricht sein kann, die man über das Handy bekam, aber nicht richtig verarbeiten konnte. Es geht nur um das, was gesprochen wird, nicht um Strahlung.
In aller Deutlichkeit: Nichts ist krebserregend außer Konfliktschocks!
Jeder sog. Krebs ist in jedem Fall ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm der Natur, das dem Individuum hilft einen erlittenen Konflikt besser zu bewältigen. Krebs ist kein planlos wuchernder Tumor.
Dinge wie Strahlung oder Gifte können maximal Gewebe zerstören, dass dann vom Körper wieder aufgebaut wird. Oft wird der Wiederaufbau unnötigerweise als Krebs bezeichnet. Es ist nur eine Reparatur und ergibt ein ganz anderes Blutbild.
Damit dürfte die Verwunderung dahin sein, warum einmal dies und jenes ungesund und dann wieder gesund ist und sich täglich irgendwas scheinbar ändert. Niemandem glauben!
Siehe auch:
Missverständnis der Krankheitserreger und ansteckenden Krankheiten
Mythos der Metastasen
Erfindung AIDS
Die Unsinnigkeit der Impfungen
Die sog. vererbten Krankheiten

