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    Das Missverständnis der Metastasen

    Wie in allen Bereichen der Medizin ist auch die Annahme von "Metastasen" stark geprägt von der kulturellen und religiösen Tradition des Abendlandes. Im Rahmen des mechanistischen Weltbildes, in dem chaotisch laufende Prozesse angenommen werden, ist die Vorstellung eines sich selbständig ausbreitenden, chaotischen und gefährlichen Ereignisses nur eine logische Konsequenz.

    Betrachtet man die Kernaussage der Metastasentheorie jedoch genau, müssten viele verschiedene Ereignisse beobachtet worden sein, um diese Theorie zu stützen. So müsste man:
    - den "Absprung" einer Krebszelle vom Primärtumor
    - die "Wanderung" dieser Zelle durch Blut oder Lymphsystem
    - das "Andocken" an einem anderen Organ
    - das "Infiltrieren" dieses Organs

    genau beobachten können. Tatsächlich lassen sich natürlich beliebig viele "Krebszellen" im Blut finden, die restlichen vorausgesetzten Prozesse hingegen sind weder beobachtbar, noch sind die Fragen, warum eine "Metastase" sich nicht am "nächstbesten" Organ, wie z.B. der Innenwand der Blutgefäße festsetzt, geklärt.

    Setzt man die Grundaussage der "Neuen Medizin" voraus, klären sich diese Fragen wie von selbst. Die Betrachtung, dass ein dramatischer, unerwarteter und isolativer Konfliktschock einen organischen Prozess in Gang setzt, fügt sich nahtlos in das Erleben jener Menschen, die die Diagnose einer "schweren Erkrankung" bekommen.

    Versteht man das dritte biologische Naturgesetz, klärt sich auch die Frage, warum manche Organe "bevorzugt" auf Folgekonflikte reagieren.

    Jeder einzelne "Krebs" hat einen eigenen biologischen Konflikt als Ursache.
    So ergibt sich oft aus einem der nächste, zum Beispiel durch Arztdiagnosen:

    Hat eine Frau beispielsweise Milchdrüsen-Brustkrebs (Sorge-/Streitkonflikt mit Partner oder Kind) und der Arzt macht die Diagnose "Sie haben Krebs", erleidet die Frau ein neues hoch-akut-dramatisches Schockerlebnis.
    Rät der Arzt ihr nach der Brustkrebsdiagnose dazu, die Brust abzunehmen, um die Streuung von Metastasen zu verhindern, kann sie zum Beispiel folgende Folgekrebse erleiden:

    - Todesangstkonflikt => Lungenrundherde (Alveolar)
    - Selbstwerteinbruch an den Rippen unter der Brust ("Ich bin ab dieser Stelle nichts mehr wert") => "Knochenkrebs"
    - Attackekonflikt oder Verunstaltungskonflikt => ein Melanom im Bereich der ehemaligen Brust zur Folge

    Desweiteren kommt noch die Belastung des Umfeldes dazu, die die Person schon als Todeskandidaten abgeschrieben hat.

    Man sieht ohne irgendeine Diagnose wären sämtliche Folgekrebse sehr unwahrscheinlich.

    Tiere bekommen daher so gut wie nie Metastasen, da sie die Sprache des Arztes nicht verstehen. Nur in seltenen Fällen, wenn sie körperlich beinträchtigt sind, entstehen an der entsprechenden Stelle Selbstwerteinbrüche, also Folgekrebse bzw. "Metastasen".


    Siehe auch:
    Missverständnis der Krankheitserreger und ansteckenden Krankheiten

    Der Mythos der krebserregenden Stoffe
    Die Fehlinterpretation der Tierversuche
    Erfindung AIDS

    Die Unsinnigkeit der Impfungen
    Die sog. vererbten Krankheiten


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