| Konstellationen | Stammhirn | Kleinhirn | Großhirnmarklager | |
|---|---|---|---|---|
| Revierbereiche | Waage | Revierkonstellationen | Reife | Regelblutung |
Als Grundlage für das Verständnis der Konstellationen sollte man über die Hormonlage und die Händigkeit Bescheid wissen. Das Verständnis der 5 Naturgesetze wird ohnehin vorausgesetzt.
Wie wir durch die Entdeckung Dr. Hamers verstehen konnten, sind auch psychische Fixierungen, Zwangsdenken usw. die Folgen eines biologischen Konfliktes (DHS).
Liegen jedoch mehrere Konflikte in der gleichen Gehirnebene vor, addiert sich das Zwangsdenken sozusagen. Man spricht von einer "Konstellation".
Konstellationen sind auch als Super-Überlebensprogramme zu verstehen.
Eine besondere Form liegt vor, wenn die relevanten Konflikte in den jeweils gegenüberliegenden Hälften der betroffenen Gehirnebene liegen, die sogenannte "Schizophrene Konstellation".
Der Begriff "schizophren" wird hier in seiner eigentlichen Bedeutung verstanden, nämlich "zweigeteilt".
Der in der Psychiatrie verwendete Begriff der "Schizophrenie", ist nur eine der vielen Möglichkeiten, die durch multiple Konflikte zustande kommen können.
Gliedern wir die verschiedenen Konstellationen, ihre Regeln und Symptome gemäß den Hirnebenen, die der Keimblattzuordnung entsprechen:
Stammhirn
Kleinhirn
Großhirnmarklager
Großhirnrinde
Und den Sonderfall der "Revierbereiche"
Für alle Konstellationen gilt: je stärker die Konflikte, aus denen die Konstellation zusammengesetzt ist, desto stärker ausgeprägt ist die Konstellation. Ein flüssiger Verlauf, kein An-Aus-Schalter.
Dazu ist auch zu sagen: Jeder hat jede Konstellation. Die Unterschiede liegen lediglich in der Ausprägung.
Gemäß den Funktionen der Stammhirn-gesteuerten Organe geht es hier um das nackte Überleben. Metapher für diesen archaischen Überlebenswunsch ist der "Brocken", das Sinnbild für alles, was man für "lebensnotwendig" hält. Die Teilung der beiden Hälften des Stammhirnes entspricht hier der Bewegungsrichtung des "Brockens". Während die rechte Stammhirnhälfte für die "Aufnahme des Brockens" steht und hier dementsprechend alle zuständigen Organe reguliert werden, entspricht die linke Hälfte der "Abgabe des Brockens", also der Fähigkeit, giftige oder gefährliche Dinge loszuwerden. |
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Sind beide Stammhirnhälften mit aktiven Konflikten belastet, ist sowohl das Bedürfnis der Aufnahme, als auch jenes der Abgabe nicht erfüllbar.
Für das Individuum sind damit die lebensnotwendigen Bedürfnisse unerfüllbar.
Biologisch bedeutet diese "Stammhirnkonstellation" die biologisch erfolgreichste Strategie in dieser Situation: Konsternierung.
Für den Patienten bedeutet dies ein Verfall in völlige Lethargie. Ein "Abwarten auf bessere Zeiten".
Während in der Natur die Situation zweier existenzieller Konflikte nur kurze Zeit anhalten kann, bedeutet diese Konstellation für den Menschen eine geminderte Entscheidungsfähigkeit, Apathie, Lethargie.
Er starrt evtl. nur noch die Wand an.
Häufige Diagnosen: Demenz, Alzheimer, Katatonie.
Alzheimer (Gedächtnis wie ein Sieb) hat jedoch hiermit nichts zu zun. Alzheimer ist die Folge eines aktiven Trennungskonflikte (Ektoderm).
Demenz und Katatonie sind unzulässige "Suppenbegriffe", also völlig ungenau und vereinen viele unterschiedliche Symptome.
In Stammhirnkonstellation lässt man buchstäblich "alles mit sich machen" - wir sehen dies sehr häufig bei Krebspatienten, wenn man ihnen das "Endstadium" diagnostiziert hat.
Jeder kennt diese Konstellation im Kleinen Rahmen, wenn man z.B. plötzlich beim Reden den Faden verliert, und nicht mehr weiß, wo man gerade war, also für einen Moment völlig konsterniert ist.

(Je nachdem welche Relais betroffen sind, gibt es wiederrum Unterschiede)
Ein Sonderfall der Stammhirnkonstellationen ist die Nierensammelrohrekonstellation.
Sind beide Nierensammelrohr-Relais gleichzeitig aktiv
(doppelter Flüchtlingskonflikt) resultiert dies in Desorientiertheit, sowohl räumlich als auch zeitlich. Man kann z.B. die einzelnen Orte nicht "zusammen halten".

Der biologische Sinn ist an Ort und Stelle zu verharren, weil dies in der Natur die Lösungschance erhöht. Denn zB. ein Rehkitz, das von seiner Familie verloren wird, kommt in diese Konstellation (Flüchtlingskonflikt, Mutter-Seelen-Allein-gelassen). Würde es jetzt rumlaufen, würde die Mutter es nicht mehr finden. Verharrt es hingegen, fällt es ihr leichter.
Details zum Nierensammelrohr-SBS
Gemäß den Funktionen der Kleinhirn-gesteuerten Organe geht es hier um den Erhalt des Schutzes vor äußeren Faktoren. |
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Liegt hier eine "schizophrene Konstellation" vor, ist dies also logischerweise die Folge von Attacke/Besudelungs-Konflikten sowohl von Partner/Rivalen-Seite, als auch von Mutter-Kind-Seite.
Die logische Konsequenz dieser empfundenen Angriffe ist die emotionale Verkapselung des Patienten, er wird emotional unangreifbar und somit auch emotional abgestumpft. Man spricht von einer "Asozialen Konstellation". Der Patient kümmert sich nicht mehr darum, was andere von ihm halten. Er ist scheintot.
Der Betroffene ist emotional ausgebrannt und fügt seiner Umgebung gerne kleine Boshaftigkeiten zu.
Man verhält sich unnahbar, ist emotional tot und fühlt sich immer in Sicherheit.
Größere Probleme werden einem egal, und wenn man einen Kleinhirn-Konstellierten nach seiner Verfassung fragt, wird er nichts davon preisgeben und darauf verweisen, dass alles ok ist. Therapeutisch nur sehr schwer zu knacken. "Konflikte? Ich hab doch keine Konflikt!"
Auch unkonventionelles Verhalten ist auf diese Konstellation zurückzuführen. Eine 60-jährige, die sich wie eine 20-jährige anzieht, ein Clown oder Selbstdarsteller, ein Schauspieler der sämtliche unterschiedlichsten Rollen spielen kann.
Man schämt sich für nichts, weil einem egal ist, was andere von einem denken. Daher sind unkonventionelle Handlungen kein Problem.

Jemand der in einer starken und dauerhaften Kleinhirn- und Stammhirn-Konstellation gleichzeitig ist, lässt alles mit sich machen und merkt nichts mehr davon.
Gemäß den Funktionen der Großhirnmarklager-gesteuerten Organe geht es hier um die Leistungsfähigkeit und die Kraft des Individuums. Auch hier sind andere Lebewesen notwendig, um solch einen "Selbstwerteinbruch" erleiden zu können, dementsprechend ist die Händigkeit von Relevanz. |
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Liegt hier eine "schizophrene Konstellation" vor, ist dies Folge von beidseitigen Selbstwerteinbrüchen. Man war also nicht in der Lage, eine Last zu tragen, eine Leistung zu erbringen o.ä. - und zwar sowohl gegenüber Partnern/Gleichgestellten, als auch Mutter-Kind.
Die logische Konsequenz ist hier eine Übersteigerung des Selbstwertes - ein Größenwahn. Ob es einen "spezifischen Größenwahn" gibt, also z.B. aus der Kombination eines Sportlichkeits-SWE mit einem Partnerschafts-SWE ist strittig, jedoch wahrscheinlich.
Im Gegensatz zu den nur einseitig gelagerten Selbstwerteinbrüchen, ist man hier sehr von seinen Fähigkeiten überzeugt. Bei Einseitigen
ist man sich seiner Fähigkeiten unsicher und stets am Zweifeln.
Man lässt sich nichts sagen oder erklären, denn man glaubt schon alles zu wissen.
Spitzensportler und andere Menschen die große Dinge angehen sind in Größenwahn, wobei dieses Wort schon fehlbelastet ist. Ohne die Konstellation hätte man nicht den nötigen Mut und das Selbstvertrauen, die Dinge anzugehen. Man kriegt den nötigen Ansporn.
Eine Besonderheit gibt es hier:
Da der biologische Sinn der Großhirnmarklager-Organe am Ende der Heilungs-Phase liegt, erstreckt sich auch das psychologische Phänomen des Größenwahns bis ans Ende der Heilungs-Phase.
Während alle anderen Gehirnteile ihre Konstellations-Symptomatik nur aufweisen, wenn zwei HHs gleichzeitig in Sympathikotonie sind (durch die aktive-Phase oder Epi-Krise), spielt dies beim Großhirnmarklager keine Rolle.
Dies führt dazu, dass manche Menschen, wenn mehrere beidhirnige SWEs in "hängendem Verlauf" vorliegen, für lange Zeit durchgehend in einem Größenwahn leben und hierdurch gerade zu besonderen Leistungen fähig sind.

In der Großhirnrinde gibt es die allermeisten Konstellationen, die auch in Bezug auf ihre Entstehung, deutlich weniger leicht zu verstehen sind. Besonders im Falle der Revierbereiche wird dies deutlich. Details weiter unten. |
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Händigkeit entscheidend: |
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| Das Individuum, das in diese Konstellation gerät, sitzt in der Falle. Sowohl von vorne als auch von hinten droht eine Gefahr. Man hat Angstzustände. Besonders in der Epi-Krise für maximal 20 Sekunden Panikattacken. |
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Fronto-Occipitale Konstellation In Opposition stehend |
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Händigkeit entscheidend: |
Das Individuum, das in diese Konstellation gerät, sitzt in der Falle. Sowohl von vorne als auch von hinten droht eine Gefahr. Man hat Angstzustände. Besonders in der Epi-Krise für maximal 20 Sekunden Panikattacken. |
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Händigkeit jeweils entscheidend |
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Beidseitiger Angst im Nacken-Konflikt (Sehrinde)![]() |
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| Man sieht hinter jedem Busch den Feind, überall sieht man die Verschwörung gegen sich. |
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Ohnmächtigkeitskonflikt |
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Frontalangst |
| Man kann vor lauter Angst keinen klaren Gedanken fassen und ist starr vor Angst. |
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Mindestens ein willkürlicher Revierkonflikt auf der linken Seite |
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In der epileptischen Krise! Revierangst (Angst, dass ein Feind plötzlich in das eigene Revier hereinplatzt) oder Schreckangst (Großer Schreck, dass man quasi einfach nur weg sein will). |
| Verlängertes und verstärktes Ausatmen Dauert maximal 20 Sekunden - jedoch hängend, wenn man verkrampft. |
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Kehlkopf-Asthma Verlängertes und verstärktes Einatmen |
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In der epileptischen Krise! Revierangst (Angst, dass ein Feind plötzlich in das eigene Revier hereinplatzt) oder Schreckangst (Großer Schreck, dass man quasi einfach nur weg sein will). |
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Mindestens ein willkürlicher Revierkonflikt auf der rechten Seite |
| Verlängertes und verstärktes Einatmen Dauert maximal 20 Sekunden - jedoch hängend, wenn man verkrampft. |
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Status asthmaticus Verlängertes und verstärktes Ein- und Ausatmen gleichzeitig |
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In der epileptischen Krise! Revierangst (Angst, dass ein Feind plötzlich in das eigene Revier hereinplatzt) oder Schreckangst (Großer Schreck, dass man quasi einfach nur weg sein will). |
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In der epileptischen Krise! Revierangst (Angst, dass ein Feind plötzlich in das eigene Revier hereinplatzt) oder Schreckangst (Großer Schreck, dass man quasi einfach nur weg sein will). |
| Verlängertes und verstärktes Ein- und Ausatmen gleichzeitig. Gefährlich, weil man weder ein- noch ausatmen kann. Dauert maximal 20 Sekunden - jedoch hängend, wenn man verkrampft. |
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| Die Aktivität des Glucagonrelais sorgt für einen ständigen Heißhunger (um Zucker zu bekommen). Das Magenrelais hingegen sorgt in der Epi-Krise für Erbrechen, was das ganze Essen wieder hinausbefördert. |
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Hörkonflikt (ich traue meinen Ohren nicht/ich will etwas hören/nicht hören) oder "Revier-Hör-Konflikt" (Relais in der Großhirnrinde unterhalb des Revierverlust-Relais gelegen) |
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Beidseitiger Hörzentrums-Konflikt![]() |
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| Die Konstellation 2er in Opposition stehender Hörkonflikte macht Stimmenhören bzw. Geräuschehören. Man hört in seinem Kopf die Stimmen oder Geräusche, die der Konfliktinhalt waren, oder jene, die während dem Konflikt im Hintergrund zu hören waren. Manch Anderer wird hellhörig und hört etwaige Wesen aus anderen Dimensionen (Channelmedium usw...). Manche geben an eine Stimme im Ohr zu haben, die sie durchs Leben führt. Die Hör-Relais liegen unterhalb der Revierverlust-Relais (die 2 großen mittigen) und können wahlweise auch zu den Revierbereichen gehören und die Seite verschließen und einen Reifestop machen. Dies ist der Fall bei einem "Revier-Hör-Konflikt", z.B. wenn man einen Revierfeind schon von weiterm hört. Details zur Revierbereichsthematik folgen. |
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Beidseitiger Trennungskonflikt (in den sensorischen Rindenzentren) (Sensorischer Konflikt = eine Berührung nicht spüren können oder nicht spüren wollen, z.B. wenn man von einer Person getrennt wurde) |
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| -Die Person wird überempfindlich in ihrem sensorischen fühlen. -Es kann zu sensorischen "Halluzinationen" kommen. Z.B. auch ein gutes Vorstellungsvermögen, wenn es darum geht, sich Berührungen vorzustellen (in Trance oder Meditation) -Man fühlt Kraftfelder oder diverse Arten von Energie (die in occipitaler Konstellation auch gleichzeitig sichtbar sind). ZB. auch Wasserrute gehen. |
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Beidseitiger Motorischer Konflikt (in den motorischen Rindenzentren) (Motorischer Konflikt = meistens "nicht entfliehen können" aber auch "eine Bewegung nicht gut genug machen zu können") |
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| -Man kann nicht stillhalten, wird zappelig, wie zum Beispiel Kinder, die nicht aus der Schulbank entfliehen können. Früher unter anderem als Hyperaktivität oder ADS diagnostiziert. -Bewegungs-"Halluzinationen" (ähnlich wie bei der sensorischen Konstellation, nur in motorischer Ausprägung) -Im Traum ist man z.B. am Wegrennen, womöglich in der Epi-Krise der Konflikte. |
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In der Großhirnrinde gibt es den Sonderfall der Revierbereich, die gänzlich anders funktionieren, wie der Rest.
Keine Angst, wenn Sie anfangs nicht durchblicken. Das Folgende muss man alles mehrmals gehört und gelesen haben. Dann macht alles Sinn und man versteht die größeren Zusammenhänge, dank derer die Verwirrung verschwindet.
Anhand von 4 Personen (Frau, Rechtshänder; Frau, Linkshänder; Mann, Rechtshänder; Mann, Linkshänder) werden die Konflikteinschläge in den Revierbereichen und ihren Folgen beleuchtet.
Höchste Konzentration beim Lesen, sonst ist man schnell verloren!

Je nach Hormonlage empfindet man die verschiedenen Revierkonflikte andersartig.
Hier eine Detailierte Auflistung der biologischen Essenz aller Revierkonflikte inklusive ihrer beiden hormonellen Ausprägungen.
| Sexueller Konflikt | Revierverlust |
-nicht "begattet" zu werden, zB. weil der Partner einen verlässt oder es vorzieht jemand anderen zu begatten |
-Sein Revier, seinen Geltungsbereich, zu verlieren. ZB. die Arbeit, das Haus, den Lebenspartner, ein Projekt und alles was als Revier wahrgenommen wird, in dem man sich als Chef fühl. Auch wenn der Revierinhalt wegläuft (die Frau oder die Kinder). -Machtdemonstrationen wie eine gewaltsame Unterwerfung (bei den Wölfen "abbeißen") um die Rangordnung zu klären |
| Identitätskonflikt | Revierärger |
"Wer bin ich?", "Wo gehöre ich hin?" "Was ist meine Rolle?" |
Der Rivale macht Übergriffe auf mein Revier. Man will seinen Geltungsbereich bzw. Revier nicht mit jemand teilen und ist mit dem Rivalen im Revierkampf. Kann auch Streit um Geld sein. Jemand macht sich an den eigenen Partner ran. Der Revierinhalt geht fremd. Es wird nicht getan, was man befohlen hat. |
| Weibliche Reviermarkierung | Männliche Reviermarkierung |
Man kann seine Identität, sein "Innenrevier", nicht abgrenzen oder bestimmen. Man weiß nicht welcher Meinung man sich anschließen soll. Man weiß nicht wo man hinpinkeln darf. |
Man kann sein Revier, seinen Geltungsbereich nicht ausreichend abstecken oder markieren. ZB. Kind darf sein Zimmer nicht absperren; man darf sein Büro nicht mit den eigenen Bildern verzieren. |
Ein paar Worte zur Hormonlage, die sehr entscheidend ist.

Dazu ist allgemein noch zu sagen, dass es in der Realität nicht derart "digital" abläuft, wie es hier dargestellt ist.
Das heißt einerseits,
-
dass man durch einen einzigen Konflikt nicht gleich das Geschlecht wechselt, sondern sich nur ein wenig in Richtung des anderen Geschlechtes bewegt. Lediglich die Konflikte in den beiden Verlust-Relais können einen kompletten hormonellen Geschlechtswechsel bewirken. Alle anderen Relais haben dies bezüglich nur wenig Kraft
- und andererseits, dass das Konfliktempfinden für den weiblichen und den männlichen Konflikt auch auf einem flüssigen Übergang basiert. So kann eine Frau auch mit männlichen Konflikten reagieren, jedoch ist sie dafür weniger "anfällig".
Und je weiblicher zB ein Mann ist, desto eher kann er den weiblichen Schreckangstkonflikt empfinden. Je männlicher, desto weniger.
Zusatzinformation:
Die beiden Zuckerrelais gehören halb zu den Revierbereichen. Sie können auch die Seite verschließen, im Falle eines Konfliktes. Wirken sich jedoch nicht auf die Reife oder Konstellationen aus.
Und im Falle eines Geschlechtswechsels durch Wechseljahre, Einnahme von Hormonen oder zB. einer Kastration wechselt der Konflikt im Zuckerrelais die Seite.
ZB.: eine RH-Frau hat
einen Angst-Ekel-Konflikt über lange Jahre aktiv (Unterzucker-Relais). Nun kommt sie mit 50 in die Wechseljahre und ändert das Geschlecht. Ihr Unterzucker "springt" nun rüber ins "Überzucker"-Relais. Dies hat man früher für "Altersdiabetes" gehalten, doch er war schon immer da, nur auf der gegenüberliegenden Hirnseite, und hat Unterzucker gemacht, den man kaum wahrnimmt, weil er durch Nahrungsaufnahme immer kompensiert wird.

Die Revierbereiche mit ihren Organzuordnungen
Die "Mechanik", mit der die Revierkonstellationen zustandekommen, wurde oben erklärt. Und nun die einzelnen Revier-Konstellationen und ihre Eigenheiten.
Sexueller Konflikt oder Revierverlustkonflikt |
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Sexueller Konflikt oder Revierverlustkonflikt |
| Die beiden "Verlust"-Relais sind mit die wichtigsten, die es gibt. Sie bestimmen extrem wichtige Vorgänge, und dementsprechend schlimm empfinden wir im Falle der entsprechenden Konflikte und Konstellationen. 1. Der postmortale Aspekt tritt immer ein, wenn beide Relais geschlossen sind. Postmortal steht für "nach-dem-Tod", und das Individuum interessiert sich für alles, was nach dem Tod geschieht. Es geht um Gefallen an Dingen, die man selbst mit dem Thema Tod assoziiert. Zum Beispiel findet man gefallen an Vampiren, an Engeln, an Geistern, an Erzählungen aus dem Totenreich, interessiert sich für das, was nach dem biologischen Leben kommt und ist auch empfänglich für spirituelles oder religiöses Gedankengut. Man hört auch gerne Musik, die den Tod betrifft, woraus sich sogar eine Szene von Menschen in schwarzen langen Mänteln und langen schwarzen Haaren entwickelt hat (zB. Gothics aber auch Emos). Man verziehrt seine Wohnung mit Totenköpfen, Engeln oder ähnlichem mit dem Nach-Tod Assoziierten, und in Extremfall schläft man sogar in einem Sarg (Dies sind selbstverständlich nur Tendenzen und Beispiele um die Essenz dieser Wesensänderung zu verdeutlichen). Man macht sein Testament, spricht mit Toten und die Chance einer Sekte zum Opfer zu fallen steigt. Hinzu kommt der Aspekt, dass man sich in den Tod "gesogen" fühlt, ihm entgegensehnt. Man hat, je nach Stärke der Konflikte, Selbstmordgedanken (suizidal). So will man seinem Leben ein Ende bereiten, weil man alles verloren hat, und spielt auch mit Gedanken wie: "Ihr werdet sehen, was ihr davon habt, wenn ich mal tot bin". Dazu ist noch zu sagen, dass fast alle Menschen in dieser Konstellation sind, aber nicht so stark ausgeprägt, dass akuter Selbstmordbedarf besteht. Man hat sich so mit den Konflikten arrangiert, dass sie nicht mehr von Belangen sind. In schwacher Ausprägung findet man Gefallen an der Zeit nach dem Tod, die man sich viel leichter vorstellt. Menschen ohne postmortale Konstellation haben keinerlei Interesse an solchen Gedanken, da sie im Hier und Jetzt völlig glücklich sind. 2. Wenn beide der Konflikte sexuellen Inhalt haben (zB. Verlust des Partners, Konflikt nicht begattet zu werden, Vergewaltigung, nackt gesehen zu werden...) dann kommen noch der Casanova- oder Nympho-Aspekt hinzu. Das heißt, dass das Wesen impotent ist, aber sich besonders "auftackelt"/schick macht, um das bevorzugte Geschlecht zu beeindrucken. Doch im Bett ist es dann nicht liebesfähig/erregbar. Denn im rechtshirnigen Relais liegt die Steuerung für Penis/Clitoris und links die anale/vaginale. Somit sind beide sexuellen Freudenspender durch Konflikte blockiert. Dies ist wiederrum als ein flüssiger Übergang zu verstehen, nicht als An/Aus-Schalter. Also je stärker der Konflikt, desto schlechter ist man an den entsprechenden Sexualorganen erregbar, desto aufgetackelter. Dies trifft z.B. auf eine Frau zu, die nicht ohne 1 Kilo Schminke im Gesicht, 80% hautfrei und zahlreichen modischen Accessoires, das Haus verlässt. Also es geht um den Aspekt, anziehend sein zu wollen. |
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![]() Weiblich/Depressiv |
![]() Männlich/Manisch |
| Bezüglich Selbstmord: Der Depressive denkt nur drüber nach, schafft es aber nicht, außer wenn sich die Gelegenheit unvermittelt bietet. Bezüglich sexuellem Aspekt: Man verhält sich passiv und bescheiden bei der Partnerwahl, aber nicht minder erfolgreich. |
Bezüglich Selbstmord: Wenn jemand den Suizid durchzieht, dann war er mit allergrößter Wahrscheinlichkeit manisch. Postmortale depressive Patienten, die Hormone bekommen, die männlicher/glücklicher machen sollen, werden somit plötzlich selbstmordgefährdeter (Antidepressiva). Bezüglich sexuellem Aspekt: Man macht sich offensiv an potentielle Partner ran (eventuell aufdringlich und abschreckend). |
Andere wichtige Facetten der beiden Verlust-Relais: -Grundlegend wird das Rudel durch diese 2 Hirnrelais strukturiert. So wird durch eine Demonstration der Überlegenheit (wie zB. "Abbeißen" bzw. Revierverlust für den Unterlegenen) die Rangordnung festgelegt. Dies passiert sowohl bei Männchen als auch bei Weibchen, die sich ebenfalls untereinander abbeißen ("Zickenkrieg"). Der abgebissene Rechtshänder wird direkt zum uneingeschrenkten Diener des neuen Chefes und liebt ihn (weil die rechte Seite geschlossen wird). Der Linkshänder hingegen wird nochmal mit voller Kraft zurückattackieren (weil die linke Seite zugeht) und ihn entweder besiegen, oder durch eine Niederlage dann auch zum Untertan werden. -Dies kann das unterlegene Männchen gleichzeitig schwul werden lassen, so dass er seine "unterlegenen" Erbinformationen nicht in die nächste Generation weitertragen kann. So darf nur der Alphawolf (also der höchste) noch die Damen begatten, und der Rest der Männer ist schwul. Dies ist also ein völlig natürliche Sache im Tierreich und erst recht nichts Abartiges oder Unnormales. |
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Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). |
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Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). |
Die Schwebekonstellation ist ein sehr eigenartige und vielschichtige, aber die folgenden Beispiele sollten es ermöglich die Essenz der Konstellation zu erfassen: |
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![]() Weiblich/Depressiv |
![]() Männlich/Manisch |
| Man schwebt abwärts oder stürzt im Traum ab. | Man schwebt aufwärts. Die Geschlechtersymbole zeigen quasi schon optisch in welche Richtung man schwebt. Wenn man gleichzeitig in Schwebekonstellation und in postmortaler Konstellation ist und sich umbringen will, wird man dies am ehesten machen, indem man sich von einer hohen Stelle in den Tod stürzt. |
Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
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Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
| Man hat einen nicht enden wollenden Tatendrang. Aber auch grobe Gewaltanwendung erfolgt in dieser Konstellation. Das Individuum kann ein wandelnder Sprengsatz sein, der hochgeht, wenn man 'Piep' sagt. Und dann kann er Amok laufen und alles zerstören, was sich ihm in den Weg stellt. Je nach Ausprägung der Konstellation, kann dies auch über Leichen gehen. So kommen spontane Straftaten zustande, die mit Gewalt zu tun haben. Die Konstellation prägt auch andere Ausdrucksformen, wie zum Beispiel den Musikgeschmack (aggressiv) oder eine Vorliebe für zB. Tattoos, ausgefallene Haarfarben, Frisuren und Kampfsport. Die "Verziehrungen" werden stets skurrlier. Augentattoos, Brandings oder Zungespalten, die dem Ausdruck der Aggression dienen und auch eine bewusste Auflehnung gegen Normen darstellen. Dies ist als Ventil für einen ungelösten Konflikt zu verstehen, wie in häufigen Fällen die typische Auflehnung gegen die Eltern, die einem die Konflikte verpasst haben können. Wenn die Konstellation eines Tages gelöst wird, bereut man eventuell jedes einzelne Tattoo und jedes Piercing, das nicht mehr spurlos weggeht. Biologischer Sinn: Bekämpfung des Rivalen Zu empfehlen ist Kampfsport, um sich abzureagieren. |
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![]() Weiblich/Depressiv |
![]() Männlich/Manisch |
| Man richtet die Gewalt gegen sich selbst, in Form von Masochismus. Man
ritzt sich auf, kratzt sich blutig, tut sich weh. Auch in Form von Kampfsport, um Schmerz zu spüren. Fingernägelkauen ist auch typisch. Entgegen den manischen, werden die Depressiven stur und beleidigt/bockig. |
Die Gewalt wird nach Aussen gerichtet. Gegen den vermeindlichen Reviergegner oder ersatzweise gegen Möbel oder andere, die ihm im falschen Moment in die Quere kommen. |
Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
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Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). |
| Der Mythokonstellierte hat einen nicht enden wollenden Redeschwall zu bieten. Man kommt nur zu Wort, wenn man taktisch geschickt eine Atempause abfängt, um ein paar Wörter einzuwerfen. Doch macht man selbst den Fehler zu atmen, ist er wieder aktiv und erstmal nicht zu bremsen. Moderatoren sind typischerweise in dieser Konstellation, um jede Situation mit Worten zu füllen, so dass es niemals zu peinlichem Schweigen kommt. Aber auch sonst ist ein nicht kleiner Prozentsatz aller Menschen davon betroffen. Politiker und gute freie Sprecher gehören hier ebenso dazu, und haben immer einen rhetorischen Trick parat, um sich aus der Klemme manöuvrieren zu können. Der Mythomane kann ein notorischer Lügner sein, glaubt aber selbst, was er sagt. Man kann immer etwas reden, ohne sich vorzubereiten, und kommen nie ins Stocken, da sie schon die nächsten 10 Sachen wissen, die sie noch loswerden wollen. Man kann aus dem Stegreif Märchen erfinden. In dieser Konstellation kann man hervorragend Texte oder Bücher schreiben aber auch Geschichten erzählen, die dann scheinbar einfach aus dem Nichts in den Kopf geschossen kommen. Komiker, die auf alles eine gute Pointe zu bieten haben, sind ebenfalls mythomanisch. Ein Kind das mit seinen Spielzeugen und Puppen in der Ecke sitzt und Geschichten erzählt. Biologischer Sinn: In der Natur dient dies vermutlich dazu, einen Feind "wegzukommunizieren", bzw wegzubrüllen. Dieser Eindruck wird von den Konflikten unterstützt, die zu der Konstellation führen. |
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![]() Weiblich/Depressiv |
![]() Männlich/Manisch |
| Während der Mythomane sich auf das Sprechen verlegt, ist der mythodepressive Mensch eher am Schreiben. Er schreibt nicht enden wollende Einträge in sein Tagebuch, und klagt sein Leid. Mythodepressive reden auch gerne mit sich selbst, und nörgeln über alles und jeden. Schriftsteller sind Mytho-Depressiv. Wenn sie manisch werden, können sie nicht mehr Schreiben, und man redet von einer Kreativpause, Schöpfungskrise oder ähnlichem. |
Der Mythomane ist grundlegend positiv eingestellt und spricht viel mehr, als dass er schreiben würde. Erfahrungsgemäß sind Mythomanen nicht die zuverlässigsten Menschen und können sich manchmal nichtmals an ihre Versprechen erinnern. |
Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
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Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
| Dies ist die Mytho-Konstellation in Verbindung mit der Aggressiven Konstellation (siehe obendrüber). Der betroffene Mensch bekämpft die Person, mit der er Revierärger hat, mit abwertenden Kommentaren und ggf. Lügen. Er denkt sich falsche Geschichten aus, um den Gegner in einem schlechten Licht dastehen zu lassen (Rufmord). Man redet viel und aggressiv, man will andere von seiner Meinung überzeugen. Biologischer Sinn: Gegner vertreiben, bzw. Unterstützung im Kampf gegen den Rivalen bekommen. |
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![]() Weiblich/Depressiv |
![]() Männlich/Manisch |
Entsprechend der Mytho- und Aggressiven-Konstellation. So wird der Manische eher per Sprach und der Depressive eher per Schrift den Rufmord vollziehen. |
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Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). |
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Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
| Der Autist ist mit höchster Konzentration an einer bestimmten Sache am werkeln und lässt sich von nichts ablenken. Er ist von der Außenwelt isoliert und hat kaum/keine sozialen Kontakte. Was sich um ihn herum abspielt, ist ihm egal. Seine Kommunikationsfähigkeit ist durch das aktive (Unterfunktion) Kehlkopfrelais eingeschränkt. Wie bei allen Konstellationen gilt: je stärker der/die Konflikt(e), desto stärker die Konstellation. Der Autist schaut einen zwar an, hört einem aber kaum zu, und bleibt mit den Gedanken bei seinem Thema. Gibt man dem rechtshändigen Autisten beispielsweise recht mit seinem Revierärgerthema kann er wieder zuhören und öffnet sich. Er sieht zu, dass im Revier alles seine Ordnung hat. Alles hat seinen Platz. Er zählt gerne Dinge in seinem Blickfeld. Der Begriff Autist darf nicht missverstanden werden, denn er ist gesellschaftlich miss-geprägt, wie zB.: "4-jähriges Wunderkind, das perfekt Klavierspielen kann, aber sein Leben lang nicht alleine über die Straße gehen kann". Diese Sorte Mensch tritt nur bei sehr aktiven Konflikten auf, die schon seit frühester Kindheit laufen. Und der bekannte Autist (wie z.B. im Film Rain Man) hat dazu noch eine Stammhirn-Konstellation (siehe ganz oben) - er ist also zusätzlich noch konsterniert, und starrt ins Leere. Biologischer Sinn: In der Natur hilft diese Konstellation dabei das Rudel oder Revier während feindlichen Angriffen auf seine Struktur und Ordnung zu kontrollieren und diese ggf. wiederherzustellen. |
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![]() Weiblich/Depressiv |
![]() Männlich/Manisch |
| Die betroffene Person starrt depressiv ins Leere. |
Mit hoher Betriebsamkeit wird am aktuellen Projekt gearbeitet. |
Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
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Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
| Man ist autistisch isoliert und hat gleichzeitig den nicht enden wollenden Tatendrang der aggressiven Konstellation. Man hört nicht auf das Feedback der Aussenwelt und macht immer damit weiter, womit man beschäftigt ist. |
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Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
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Revierangst (Angst, dass ein Feind in das eigene Revier eindringt) oder Schreckangst/Sprachlosigkeit (Bei großem Schreck, wenn einem die Worte fehlen, wenn man nicht ausreden kann, zB. in einem Streit). Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
| Was man als hysterisch interpretiert ist in erster Linie das ständige Wechseln der Konfliktbetonungen. So "kippen" die Konstellationen stets hin und her. Die Laune der Person schwankt in jeder Situation und bewegt sich zwischen allen Extremen. |
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Sexueller Konflikt oder Revierverlustkonflikt Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
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Sexueller Konflikt oder Revierverlustkonflikt Identitätskonflikt ("Wer bin ich/Wo gehöre ich hin?", Abgrenzungsschwierigkeiten) oder Revierärger-Konflikt (Sein Revier nicht teilen wollen, Kampf um das Revier) |
| Diese Konstellation ist eine Verknüpfung der postmortalen und der aggressiven (siehe oben). Das Individuum, das nichts mehr zu verlieren hat, weil es schon alles verloren hat, stürmt todesmutig voran, und opfert sich bereitwillig für das Rudel, worin auch der biologische Sinn liegt. Aber auch, weil dies die einzige Überlebensmöglichkeit ist, wenn man schon sein Rudel verloren hat. Sich zu opfern mag auch die einzige Überlebensmöglichkeit sein, nochmal in ein Rudel reinzukommen, indem man sich dem Rudelchef stellt. Alles oder nichts. Die meisten Kriminellen, die zu spontanen Straftaten neigen, sind ebenfalls in dieser Konstellation. Siehe auch aggressive Konstellation oben. Kleptomanie (zwanghaftes Klauen) passiert auch nur dann, wenn ein Individuum, wie in diesem Fall, alles verloren hat, keinem Rudel mehr angehörig ist, und aufs Klauen angewiesen ist, weil es alleine nicht jagen kann. Ohne die passende Konstellation, wird sich also niemand in die Luft sprengen. Selbst 72 Jungfrauen, können einen nicht dazu bewegen, wie unsere westlichen Hofberichterstatter (Medien) uns glauben lassen wollen. Wenn ein Schüler amok läuft, Mitschüler und Lehrer tötet und am Ende noch sich selbst, dann ist dies auch aufgrund der Märtyrer-Konstellation. Der eigene Tod soll inszeniert werden, man will sich ein Denkmal setzen. Computerspiele können dies selbstverständlich nicht verursachen, sie können nur das Vorgehen bei der Tat inspirieren, aber nicht ursächlich bewirken. Es muss jedoch nicht immer darum gehen, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Der Spielverderber, der mit großem Radau das Spiel oder die hitzige Diskussion oder ein Forum trotzig verlässt, will sich ebenso ein Denkmal setzen, in dem er seinen Abgang inszeniert und dabei möglichst viel Aufmerksamkeit und Mitleid zu erregen versucht. |
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![]() Weiblich/Depressiv |
![]() Männlich/Manisch |
Siehe die jeweiligen Ausprägungen der postmortalen und der aggressiven Konstellation, aus denen diese zusammengesetzt ist. |
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Reviermarkierungskonflikt (Das Revier oder seine Identität nicht abgrenzen können) |
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Reviermarkierungskonflikt (Das Revier oder seine Identität nicht abgrenzen können) |
| Man lässt tröpfchenweise immer Urin. Falls Nachts einer der beiden Konflikte zB. durch Vergessen gelöst wird, und in Epi-krise kommt - während der andere noch aktiv ist - nässt man das Bett ein. Der beidseitige Reviermarkierungskonflikt startet das Super-Sonderprogramm, das bewirkt, dass wir immer und überall unseren Urin verlieren und somit unseren Bereich abstecken. Die Epikrise bewirkt ein Krampfen des Blasenschließmuskels, das Wasser schießt nur so raus - man hat keine Kontrolle darüber. |
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Laut Dr. Hamer tritt der Reifestop direkt bei einer Revierkonstellation ein (also 2 in opposition stehenden Konflikten in den Revierbereichen der Großhirnrinde).
Ob dies ein totaler Stop der Reife ist und welche Arten der Reife unter welchen Umständen betroffen sind, ist noch ungeklärt.
So gibt es unterschiedliche Ausprägungen von Reifestops. Mancheiner ist sozial und moralisch wie ein kleines Kind, aber vom Intellekt sehr fortgeschritten. Andere wiederrum sind sind körperlich zurückgeblieben aber moralisch sehr weit. Und wiederrum andere bleiben körperlich, moralisch, sozial und intellektuell "stecken".
Löst man die Konstellation vor dem 24. Lebensjahr wird die Reife teilweise nachgeholt.
Retardierungen wie zB. das Down Syndrom (Mongolismus) beruhen auf einer erworbenen Revierkonstellation im Mutterleib, nicht etwa auf Vererbung, wie bis dato vermutet.

Für die Regelblutung gilt: Je weiblicher die Frau, desto mehr Blutung.
Denn je mehr Östrogene, desto mehr Gebärmutterschleimhaut wird aufgebaut.
Doch wie ergeben sich Veränderungen?
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Einerseits durch Hormone wie die Anti-Baby-Pille. Die Frau wird männlich gemacht und hat folglich nur ganz wenig Regelblutung.
-Oder beispielsweise Operationen wie das Herausnehmen von östrogenproduzierenden Organen.
-Ebenfalls können Sonderprogramme die Hormonlage verändern. Eine Minderfunktion der Eierstöcke macht die Frau männlicher, eine Eierstockszyste macht sie weiblicher.
-Die Wechseljahre der Frau machen sie so männlich, dass die Regel ausbleibt.
Nun zu den "konfliktiven" Regeländerungen:
| 1 Die Rechtshänderin: Kriegt sie einen sexuellen Konflikt, schlägt er linkshirnig im Verlustrelais ein. Nun gilt: Je stärker der Konflikt, desto männlicher wird sie. Und je männlicher, desto weniger Regel, bis hin zum kompletten Ausfall. |
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| 2 Bekommt sie nun noch einen Konflikt, schlägt dieser rechtshirnig im Verlustrelais ein. Dieser Konflikt muss nicht sexuellen Inhalt haben, es kann auch ein normaler Revierverlust, ohne sexuellen Inhalt, sein. Je stärker dieser Konflikt, desto weiblicher wird sie, desto mehr Regelblutung wird sie bekommen. Üblicherweise hat man mit einem einzelnen sexuellen Konflikt keine Regel und der folgende Konflikt ermöglicht die Regel dann wieder. |
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| 3 Die Linkshänderin: Kriegt die Linkshänderin einen sexuellen Konflikt, wird dieser rechtshirnig im Verlustrelais einschlagen. Folglich wird sie noch weiblicher werden. |
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4 |
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Dazu ist anzumerken, dass die Regel für gewöhnlich mit 11 Jahren kommt.
Kommt sie dann nicht, ist das Mädchen hormonell sehr männlich.
Sie hat höchstwahrscheinlich einen einzigen sexuellen Konflikt (linkshirnig; siehe 1).
Wenn die Regel dann z.B. mit 14. zum ersten mal kommt, hat sie dort entweder den ersten sexuellen Konflikt gelöst oder hat einen zusätzlichen Konflikt bekommen (Revierverlust evtl. mit sexuellem Inhalt, muss aber nicht), der sie hormonell weiblicher macht (siehe 2).
Wenn die Linkshänderin schon früh einen sexuellen Konflikt bekommt, wird sie viel weiblicher und reift schneller, bezüglich ihrer Weiblichkeit (siehe 3).
So kann sie die Regel schon vor 11 bekommen, beispielsweise mit 9.

Erklärungen zum sexuellen Konflikt. Ein sexueller Konflikt kann sein:
-nicht "begattet" zu werden, zB. weil der Partner einen verlässt oder es vorzieht jemand anderen zu begatten
-vergewaltigt zu werden
-die Eltern beim Sex erwischen (häufig bei Kindern)
-selbst beim Sex erwischt zu werden
-oder als Kinder beim "Doktorspiel" erwischt zu werden
-nackt gesehen zu werden, wenn es für einen schlimm ist
-von einem Pornoheft entsetzt zu sein.
-kleine Kinder lieben typischerweise
die Mama oder den Papa so sehr, dass sie sogar sagen, sie heiraten zu wollen (Sohn liebt Mama, Tochter liebt Papa). Wenn sie glauben dass Mama oder Papa ihnen fremdgehen, kann dies ebenfalls sexuell aufgefasst werden.
-usw...
Kleine Kinder kriegen sexuelle Konflikte, auch wenn sie nicht wissen, was Sex überhaupt ist. Aber am Verstand vorbei wird es durch die Biologie sexuell und konfliktiv aufgefasst. Vor einem Alter von ca. 11 Jahren ist es nie offensichtlich sexuell wahrgenommen, sondern unbewusst.

| Regelschmerzen Regelschmerzen entstehen, wenn man das linkshirnige Verlustrelais mit einem sexuellen Konflikt belegt hat. Die Schmerzen ergeben sich dadurch, dass der Gebärmutterhals/Mund von diesem Relais betroffen ist. Dieser macht in der Heilungsphasen Hyperästhesie/Überempfindlichkeit. Krampfartige Schmerzen kommen vom Schließmuskel der Gebärmutter (Konflikt "die Lebensfrucht nicht halten können", z.B. wenn man mal eine Fehlgeburt hatte). Ein Krampfen des Gebärmutterkörpers kommt vom Konflikt "nicht schwanger zu sein". Die Frage ist vielmals "was bedeutet die Regel für mich?". Erleichterung weil ich nicht schwanger bin? Konflikt wegen Fehlgeburt? So kann man bei jeder Regel wieder ein Rezidiv oder eine Konfliktlösung bekommen. |
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Falls die Frau bestimmte Symptome immer zur Regel oder zur Zeit des Eisprungs kriegt, liegt dies an der sich ändernden Sichtweise, die sie auf die Welt hat.
Je nach Hormonlage, hat man eine völlig andere Sicht auf die Welt, und andere Dinge beschäftigen oder berühren einen.
Eine Situation, die für einen maskulinen Mann sehr bedeutend ist, mag für eine feminine Frau gänzlich egal sein. Alternativ kann die Sache auch für die Frau eine große Rolle spielen, wird aber auf eine ganz andere Art und Weise interpretiert.
Durch diese Änderung der Sichtweise, kann ein Konflikt, durch eine Hormonänderung, völlig aus dem Bewusstsein einer Person verschwinden. Während man in maskuliner Ausprägung sehr auf Frauen und die Mutter fixiert ist, ist man in feminer Ausprägung sehr auf Männer und den Vater fixiert.
So kann zB. ein Vater-Konflikt für eine feminine Frau plötzlich irrelevant werden, wenn sie selbst maskuliner wird. Wird sie wieder feminin bedrückt sie wieder das Thema mit dem Vater.
Frauen haben eine natürliche permanente Änderung der Hormonlage. So sind sie während des Eisprungs am femininsten und während der Regelblutung am männlichsten.
Viele Frauen haben immer bestimmte Symptome, wenn sie gerade in einem der beiden extremen Zustände sind. Dies ist jedoch nicht auf eine direkte Einwirkung der Hormone zu schieben, sondern auf die andere Sichtweise, die die Person einnimmt.

































