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		<title>Zucker</title>
		<description>Diskussion Zucker</description>
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			<title>poseidonsche geschrieben von:</title>
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			<description><![CDATA[Hallo David, wie lange war Dein Vater denn insulinabhängig und wie lange dauerte es bis er es komplett weglassen konnte? Hatte er es anteilig reduziert, d.h. bei einem Jahr Umstellung jeden Monat ein zwölftel weniger?]]></description>
			<dc:creator>poseidonsche</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:50:08 +0100</pubDate>
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			<title>davidm geschrieben von:</title>
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			<description><![CDATA[Also mein Vater hat sich selbstständig davon weggebracht, nimmt nun nichts mehr, nachdem er abhängig war, und ist körperlich fitter als zuvor. Seine Ärztin stand natürlich Kopf und ist nun gezwungen sich selbst zu hinterfragen, da dies schulmedizinisch ja unmöglich sein müsste. Aber auf dieser Seite gibt es weder Therapieideen, Vorschläge oder Therapeutenvermittlungen.]]></description>
			<dc:creator>davidm</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 18:36:52 +0100</pubDate>
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			<title>Isenberg geschrieben von:</title>
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			<description><![CDATA[Hallo gibt es Diabetiker die schon ihren Konflikt gelöst haben und weg sind vom Spritzen? Gibt es in Deutschland schon Ärzte Heilpraktiker die auf dem Weg unterstützen weg vom Insulin? Hat jemand schon Erfolge und ist vom Insulin weg? Alles Liebe Manfred]]></description>
			<dc:creator>Isenberg</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 13:23:48 +0100</pubDate>
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			<title>davidm geschrieben von:</title>
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			<description><![CDATA[Huhu, du sagst du warst überzuckert und hast dann so viel Zucker getrunken? Hast du unterzuckert gemeint. Wenn kein Glucagon da ist, kriegt natürlich auch das Hirn keinen Zucker, weil der ja quasi vor der ersten Türe festhängt.]]></description>
			<dc:creator>davidm</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:18:34 +0100</pubDate>
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			<title>ubiquitär geschrieben von:</title>
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			<description><![CDATA[Guten Tag David, den Artikel über den Zucker habe ich schon zum zweiten Mal studiert. Ich hatte einmal einen groben Sträubekonflikt und der dauerte bis ich Aceton im Atem hatte und mir übel und unwohl, fast schwindlig und müde wurde. Als ich dann mit meinem damaligen Wissen herausgefunden hatte, dass ich überzuckert gewesen sein musste und eben allen Zucker aufgebraucht hatte, ging ich nach Hause, trank einen halben Liter Cola, machte ein heisses Bad und ging schon früh ins Bett, schlief durch bis am Morgen und war wieder gesund. In Deinem Artikel zum Zucker erkenne ich ein neues Verständnis. Wenn doch der erhöhte Zuckerspiegel besteht, weil ihn die Muskeln nicht aufnehmen können, warum fiel ich dann beinahe ins Koma (das Hirn kann doch den Zucker direkt aufnehmen)? Mit den besten Grüssen ubiquitär]]></description>
			<dc:creator>ubiquitär</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:12:33 +0100</pubDate>
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			<title>maggo geschrieben von:</title>
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			<description><![CDATA[Hui, merke gerade, dass mein linksseitiger Angst/Ekel/Sträube Konflikt zu seinen Höhepunkten kommt. Habe heut kilogrammweise das Essen in mich hineingeschaufelt (neben Salat, Kuchen, Pudding, Nudeln, Gulasch, Döner, Cornflakes war heute alles dabei). Zuckerwasser (Cola) oder Süßigkeiten wären mir lieber - mein Magen - aber das ist grad einfach nicht im Haus, da beschränke ich mich auf langkettigen Zucker (Kohlenhydrate aus Nudeln). Konfliktiv geht es bei mir um eine Präsentation in der Schule, die morgen ist, aber für die ich nichts getan hab (das ist nun eigentlich das zweite Problem). Das beschäftigt mich jetzt schon gut zwei Wochen... hoffe dass ich morgen das Problem löse (bekomm eine 6 wahrscheinlich). Und wenn ich noch ne Chance krieg: läuft das Programm einfach munter weiter :) Muss danach nur bisschen Zucker für die Epikrise in die Taschen einpacken.]]></description>
			<dc:creator>maggo</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 21:33:49 +0100</pubDate>
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			<title>davidm geschrieben von:</title>
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			<description><![CDATA[Liebe Kiwi, erstmal zu dem "manche können essen was sie wollen". Das liegt in erster Linie an den Programmen von Schilddrüse, Hypophysenvorderlappen oder sonstigen Programmen die dafür sorgen, dass sämtliche Energie volle Kanne verbraten wird. Die Leute sind dann richtig leptosom aufgrund des riesen Energieaufwands der immer betrieben wird, da wird alles direkt verbrannt. Die Zuckerkonstellation. Ich weiß es nicht was sie bringt. Sie gehört ja auch zu den Panikattacken (Fronttallappen-Konstellationen). Aber physiologisch fehlen dann die Schlüssel für beide der Türen. Es wird noch mehr zurückggehalten. Das mit der "Watte" ist wohl nur ein Nebeneffekt, wenn das Ding zu lange läuft, nehm ich an. Dabei wirds wohl um Gewebsunterversorgung gehen oder sowas ähnliches. Zu dem Ekel: den gibt es in der Natur ja nicht. Das ist ja eine rein menschliche Vorstellung. Also da darfst nicht Biologie mit der menschlichen Gesellschaft verwechseln. Demnach wird es in der Natur auch keinen Ekel vor Sex geben (geh ich mal schwer von aus).]]></description>
			<dc:creator>davidm</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 11:38:33 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>kiwi geschrieben von:</title>
			<link>http://neue-mediz.in/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=77:zucker&amp;catid=2:neueskategorie&amp;Itemid=73#comment-67</link>
			<description><![CDATA[Vielen Dank für den Artikel! Vieles wurde mir jetzt klarer dadurch. Z.B. warum manche Menschen essen können, was sie wollen und nicht dicker werden. Warum sie dicker werden, wenn die Wechseljahre kommen. Was ich gerne noch eingesetzt haben wollte wäre die weibliche Version, wie sich das Glucagon-SBS durch das Insulin-SBS austauscht. -Zum besseren Verständnis würde ich gerne wissen, wofür die Konstellation gut sein könnte? Meine Vermutung (aber es ist nur eine Vermutung) ist, das man dadurch vom Kampf/Zurückweichen abgehalten wird, wenn eine massive Überforderungssituation da ist. - Kann es sein, dass ein weiblicher Ekelkonflikt mit sexuellem Inhalt biologisch notwendig ist, um unattraktive Männchen nicht an sie ran zu lassen? Deshalb vielleicht das alkoholisierte Vorgehen diese Mechanismen von Sträube und Angst/Ekel herab setzt. - Oder macht eine gewisse Alkoholmenge diese "Wattegeschichte"? Ich denke gerade daran, wie viel Süßes notwendig ist, wenn es in der Partnerschaft oder zwischen Kind und Elternteil nicht so klappt. Also, vielen Dank für den Anstoß und freue mich auf die Antoworten! :roll:]]></description>
			<dc:creator>kiwi</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:50:21 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>davidm geschrieben von:</title>
			<link>http://neue-mediz.in/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=77:zucker&amp;catid=2:neueskategorie&amp;Itemid=73#comment-62</link>
			<description><![CDATA[Und was jetzt im Artikel nicht weiter rauskam: wenn der Zucker plötzlich sehr hoch wird oder abfällt ists natürlich die Epi-Krise. Ich hab den Verlauf da nicht so exakt beschrieben, weil ich ihn nicht genau kenne. Mir gings ja nur mal darum zu zeigen was das Programm in der Natur eigentlich soll und wie es unter natürlichen Umständen verläuft.]]></description>
			<dc:creator>davidm</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:57:35 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>malaclypse geschrieben von:</title>
			<link>http://neue-mediz.in/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=77:zucker&amp;catid=2:neueskategorie&amp;Itemid=73#comment-61</link>
			<description><![CDATA[Danke für diesen tollen Artikel! Seit ca. 1 Monaten beschäftigt mich ein patient mit extrem starken Zuckerschwankungen. Ich bafasse mich erst seit kurzem mit der neuen Medizin, und habe vergeblich nach einem ordenlichen Artikel über Zucker gesucht, der mir jetzt zum richtigen Zeitpunkt zugeflogen kam. Alle doctorn nur am Patienten herum und keiner weiß eigentlich worauf dieser hohe Zuckerspiegel beruht. Wenn jemand morgens mit einem Blutzuckerwert von 500 aufwacht, kann ich ihm wohl kaum glaubhaft erklären das er weniger Marmelade auf sein Brötchen schmieren soll. Aus verschiedenen Alltagssituationen kann man erkennen das er wohl des öfteren "sich stäubt". Zum Beispiel kurz vor dem Mittagessen, wenn er gleich seinen geliebten Tischnachbarn wieder sieht. :lol: Ich werde die Sache jetzt eine Weile beobachten, und schaun wie es sich genau bei ihm verhält. Nochmals danke für den Beitrag. Liebe Grüße, Malaclypse]]></description>
			<dc:creator>malaclypse</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:53:25 +0100</pubDate>
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