| Der Grundgedanke des Impfens basiert auf der Vorstellung eines Krieges unseres Körpers (Immunsystem) mit der feindlichen Umgebung (Bakterien, Viren). Der Wunschgedanke des angenommenen Impfschutzes ist hier die "Stärkung" der körpereigenen Armee, um im Kampf mit der Umwelt gewinnen zu können, "resistent" zu sein. | ![]() |
Aus Kenntnis der 5 biologischen Naturgesetze ergibt sich, dass der Glaube an die "feindliche Natur" nur ein Abbild des aktuell vorhandenen kulturellen und religiösen Konzeptes ist.
Falls es die "feindliche Natur" in diesem Sinne nicht gibt, wird klar, dass es auch kein "Immunsystem" im Sinne einer körpereigenen Armee bedarf, um irgendwelche geglaubten Kriege zu gewinnen.
Der Impfgedanke und die ihm zugrunde liegende Theorie erübrigt sich hiermit also vollständig.
Aus neumedizinischer Sicht sind die Inhaltsstoffe einer Impfsubstanz insofern wirkungslos im Sinne einer "Schutzwirkung" und nur giftige Substanzen.
Viel dramatischer als jede Giftwirkung, durch eine Impfung, ist jedoch die Angst, welche die Motivation zur Impfung gibt. Gerade für Kleinkinder, die bei der Impfung oftmals von der eigenen Mutter festgehalten werden, können hier vielfältige biologische Konflikte erlitten werden, welche im Nachhinein zu Symptomen führen die dann als "Impfschäden" bezeichnet werden.
Beispielsweise kann der Konflikt "nicht entfliehen zu können" zu einer vorrübergehenden Lähmung führen, die in Impfgegnerkreisen dann fälschlicherweise den Substanzen in den Impfungen zugeschrieben wird.
Die Impfer, die Impfbefürworter und die Impfhersteller bleiben jeden Nachweis für eine Wirksamkeit der Impfungen schuldig. Stattdessen gibt es nur Statistiken.
Impfstatistiken sehen üblicherweise in etwa so aus:

Hier ist klar ersichtlich, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Rückgang der Todesfälle gibt.
Eine andere Art der Statistiken ist diese her:

Es wird einfach die Zeit vor der Impfeinführung ausgelassen, so dass man nicht das sieht, was in der obigen Grafik deutlich ist. Nämlich dass der Rückgang schon lange vor der Einführung der Impfung begann.
Die niederträchtigste Methode der Statistiken ist allerdings diese hier:

Was im ersten Moment nach einer wirksamen Impfung aussieht, lässt sich erst durch viele Recherchen entlarven.
Dies geschah zum Beispiel im Falle von Polio.
Der Trick heißt hier "Änderung der Krankheitsdefinition oder Meldepflicht".
Das heißt ab der Impfungseinführung gab es auch eine neue Krankheitsbeschreibung für die entsprechende "Krankheit". Die Symptome die vorher als Polio galten, waren jetzt kein Polio mehr, sondern multiple Sklerose oder eventuell noch etwas anderes, und wurden folglich nicht mehr als Polio gemeldet und tauchen so nicht mehr in der Statistik auf.
Oder alternativ wird die Meldepflicht für eine "Krankheit" abgeschafft, so dass sie einfach nicht mehr in der Statistik auftaucht und daher ein Nullwert oder ein Wert nahe Null zustande kommt.
Oder der Arzt diagnostiziert einfach etwas anderes, weil das "ja nicht sein KANN, dass die Person die Krankheit hat, gegen die sie geimpft ist", und somit taucht dann die, gegen die geimpft wurde, auch nicht mehr in der Statistik auf.
Zur Vorlage beim impfenden Arzt Ein Dokument, welches ein impfender Arzt, der wirklich glaubt was er tut, ohne Bedenken unterschreiben kann, aber mit Garantie abgelehnt werden wird. |
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Siehe auch:
Missverständnis der Krankheitserreger und ansteckenden Krankheiten
Die Fehlinterpretation der Tierversuche
Das Missverständnis der Metastasen
Mythos der krebserregenden Stoffe
Erfindung AIDS
Die sog. vererbten Krankheiten



