Die Quintessenz und logischer Schluss aus den ersten 4 Gesetzmässigkeiten gibt uns das Verständnis, dass eine jede sog. Krankheit Teil eines (entwicklungsgeschichtlich verstehbaren) Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms (SBS) der Natur ist. Das heißt, es sind nicht, wie früher angenommen, Defekte der Natur (erst recht keine "bösartigen Krebse"), sondern sie helfen dem Individuum den biologischen Konflikt besser zu verarbeiten. |
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4 Beispiele:
So bekommt, zum Beispiel, eine Frau einen Brustkrebs, nachdem sie einen Sorge-Konflikt mit ihrem Kind hatte, welches sich schwer verletzt hat.
Das Mehr an Milchdrüsenzellen sorgt für mehr Milch, falls sie stillt, um besser für das Kind sorgen zu können, bis es wieder gesund ist, da das Kind sich in dieser Zeit nicht selbst versorgen kann.
Im Falle eines Leberkrebses liegt ein Verhungerungskonflikt vor. Das Mehr an Zellen sorgt für eine bessere Nutzung der Nahrung.
Ein Selbstwerteinbruch an einer bestimmten Stelle des Skelettes sorgt dafür, dass diese Stelle verstärkt, und somit verbessert, wird.
Ein Revierangstkonflikt weitet beim rechtshändigen Mann die Bronchien, um das Wegbrüllen des eingedrungenen Rivalen zu erleichtern.

Damit erübrigen sich auch Fragen wie, "Was ist der Sinn von Schnupfen oder Fieber?".
Denn die meisten störenden Symptome liegen in der Heilung, und sind somit nicht sinnvoll, um den Konflikt zu lösen, da er ja zu diesem Zeitpunkt schon gelöst ist. Stattdessen handelt es sich nur um Symptome einer stattfindenen Reparatur/Heilung.
Im Neuhirn-Mesoderm liegt der Sinn für das Individuum am Ende der Heilung, durch den überschüssigen Aufbau des betroffenen Gewebes, das das Skelett, Sehnen, Musklen usw. dichter und stabiler macht.
Man kann vermuten, dass der biologische Sinn in der aktiven Phase des Neuhirn-Mesoderms für das Rudel vorliegt. Da das betroffene Geschöpf einen Abbau des Gewebes erfährt, und somit bei Nichtlösen des Konfliktes von der Natur aussortiert würde, und das Rudel so nicht mehr schwächen würde.
Die, in der Grafik, angegebenen Biologischen Sinne sind jedenfalls für das Individuum.
Die Organe laufen normalerweise, grob gesagt, auf Sparflamme.
Ab dem DHS springt ihre Arbeitskraft von ca. 33% schlagartig hoch auf 100%, also an die Kapazitätsgrenze der Zelle.
So muss eine Tränendrüse nicht etwa erst 2 Monate wachsen, damit mehr Tränen zur Verfügung stehen, sondern dies geschieht direkt. Das gleiche mit der Milch-, Speichel-, Hormonproduktion und ähnlichem.
Die Weitung der Gänge im Ektoderm geschieht auch schlagartig. So werden die Bronchien, der Magenausgang, Herzkranzarterien und ähnliches umgehend weitgestellt um einen höheren Durchfluss (von Sauerstoff, Blut, Nahrung ua.) zu ermöglich.
Nur wenn diese schlagartige Funktionsänderung nicht ausreicht, dann wird noch längerfristig, durch Zellplus oder Zellminus, weiter geholfen. Das Zellgeschehen wird jedoch erst nach Wochen oder Monaten überhaupt sichtbar.
Am Beispiel der Althirn-Gesteuerten (Funktionssteigerung und Zellwachstum in der aktiven Phase) Organe sieht dies in etwa so aus.
Um auf das erste Beispiel, mit dem verletzten Kind, zurückzukommen, wäre in unserer Gesellschaft für das Kind gesorgt: Die Nahrung kommt aus dem Supermarkt und nicht aus der Mutterbrust.
Auch im Falle einer Verletzung würde die Gesellschaft sich um das Kind kümmern, ohne dass die Existenz bedroht wäre.
Und warum arten manche sog. Krankheiten bei uns so aus, dass sie doch gefährlich werden können? In der Natur würde dies nicht geschehen. Hier 2 Beispiele mit Gegenüberstellungen:
1. Ein Hirsch, in freier Wildbahn, hat nichts mehr zu essen. |
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Der Mensch hingegen, der seinen Job verloren hat, hat Angst bald kein Geld mehr zu haben, er kriegt ebenfalls den Existenz-/Verhungerungskonflikt und die Leber wächst, da er Geld mit Nahrung gleichstellt. |
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Aber der Mensch kann mit diesem Konflikt ewig weitermachen, da keine reelle Verhungerung eintritt, und durch diese Laufzeit wird der Tumor so groß, dass er motorisch gefährlich werden und auf andere Organe drücken oder Öffnungen verschließen kann.
Für den Menschen kann der Konflikt zB. durch die bloße Erkenntnis gelöst werden, dass er nicht verhungern wird, oder durch das Erschließen einer neuen Einkommensquelle.
2. Ein Reh hat einen Konflikt "nicht entkommen/entfliehen zu können", weil ein Raubtier vor ihm steht. Es erfährt eine Muskellähmung. Dies ist ein nützlicher Totstellreflex.
Bemerkt das Raubtier das Reh nicht, ist die Situation vorüber, die Lähmung löst sich.
Oder alternativ ist der Angreifer kein Aasfresser und hat daher kein Interesse an dem vermeindlich toten Tier und geht weiter.
Ist der Mensch in einer Situation, aus der er nicht entfliehen kann, dann kann es der Umstand sein, dass ihm in einem halben Jahr der Job gekündigt wird. Er erfährt sein DHS mit Lähmung, aber die Situation dauert noch ein halbes Jahr an. Die Muskelfunktion wird mehr und mehr eingeschränkt bis er komplett gelähmt ist. In der Natur würde die Situation nur Sekunden oder Minuten dauern.
Wieder einmal ist es die unbiologisch lange Laufzeit die beim Menschen, mit seiner unbiologischen Interpretation der Konflikte, zum Problem wird.
Lähmungen bei Unfällen und ähnlichem kommen auch durch den "nicht entfliehen können"-Konflikt, weil man schon kurz vor dem Aufschlag oder Crash weiß, dass es nicht mehr zu verhindern sein wird.
(In der Wiederherstellung der Muskelfunktion kann es zum dem Zittern kommen, das wir Parkinson nennen. Falls der Konflikt jede Nacht im Traum wieder aktiv wird [wie Muhamed Ali es ua. beschreibt], bleibt man theoretisch ewig in dieser Heilung hängen.)
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In Neu-Medizin-Kreisen wird oft zur Konfliktlösung geraten, um die störenden Symptome loszuwerden.
Nun wäre das Sonderprogramm aber gar nicht vorhanden, wenn es sich bei der Situation um etwas handeln würde, was das Individuum als leicht lösbar empfände. Für die Konfliktlösung gilt nämlich im Grunde das gleiche wie für das DHS selbst. Sie ist stets völlig unerwartet und lässt sich nicht bewusst herbeiführen.
Denn wüsste man schon, dass man den Konflikt bald lösen wird, ist der Konflikt ja schon in dem Moment, ab dem man bescheid weiß, gelöst. Also wäre dieser Erkenntnis-Moment schon die unerwartete Lösung oder es wäre erst gar nicht zum DHS gekommen.
(Die vorherigen Sätzen vielleicht noch ein paar mal lesen)
Oftmals ist ein Konflikt auch schon real gelöst, doch das Sonderprogramm läuft noch immer, weil die Person die Lösung noch nicht realisiert hat. Irgendwann wird es die Person wie ein Schlag treffen, und sie begreift, dass das Problem ja schon nicht mehr vorhanden ist, und sie wird umgehend in die Heilungsphase kommen.
Im vorangegangen Beispiel wurde gezeigt, dass die organischen Änderungen im seltensten Falle für uns wirlich sinnvoll sind.
Doch die 3 Ebenen (Gehirn, Psyche, Organ) laufen stets synchron. So sehen wir in der aktiven Phase auf Ebene der Psyche das Zwangsdenken um den Konflikt und ein zwanghaftes Suchen nach Lösungsstrategien. Dieses laufende Sonderprogramm in der Psyche ist bereits die optimalste Lösung des Problemes, das die Natur anzubieten hat.
Entweder führt es zur finalen Lösung, oder es sorgt für ein Gleichgewicht, dass der anwesende Konflikt ausgeglichen wird, und wir von seiner Präsenz nichts mehr merken, ins besondere bei Konstellationen, die Wesensänderungen herbeiführen, damit wir an die Situation angepasst werden.
Es darf nicht der Denkfehler gemacht werden, dass man klammheimlich das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) mit Krankheit gleichsetzt. Nur dass Krankheit in dem Falle durch Konflikte entstünde. Kaum etwas ist falscher als das, denn ohne diese Sonderprogramme wären wir nicht überlebensfähig.
Es geht folglich auch nicht drum möglichst keine Sonderprogramme am laufen zu haben und sie wie Krankheiten abzuarbeiten.
Wir haben alle, während wir diese Zeilen lesen, zig Programme aktiv, und das ist auch gut.
Sie sind keine Krankheiten, sondern Notwendigkeiten!
Was Neu-Medizinern auch nicht unterlaufen sollte ist, dass man die alte Angst vor der Krankheit nun durch die Angst vor dem DHS ersetzt. Oder dass man sogar Angst vor der Konfliktlösung hat.
Unter dem Menüpunkt "Texte & Artikel" gibt es noch viele andere Inhalte, von denen keiner zu vernachlässigen ist, da alles mit allem zu tun hat und nicht voneinander trennbar ist.
Was auf den ersten Blick so einfach aussehen mag, ist ein hochkomplexes Erkenntnisgerüst, welches jedoch zu jederzeit einem logisch System unterliegt und somit nicht auswendig gelernt werden muss, sondern verstehbar und herleitbar ist.
Die speziellen Symptome, Konfliktinhalte, Biologischen Sinne zu jedem Körperteil sind im Lexikon zu finden, welches nach und nach von uns aufgefüllt wird, jedoch derzeit noch sehr dünn ist.









